Meine Radreisen
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Der Osten II

Die Grenze nach Tschechien

30. Etappe von Spiegelau nach Furth i.Wald - 88 Km

Die erste bedeutsame Stadt, die erreicht wird, ist Zwiesel. Die Route führt an der Stadt vorbei, wer sie besuchen möchte, muss abbiegen. Nach Zwiesel geht es auf direktem Weg nach Bayerisch Eisenstein, der Übergang zu Tschechien. Hier folgt die Route dem Grenz-Radweg, der gut ausgebaut ist. Zeitweise ist der Weg recht einfach zu befahren, es geht aber auch ordentlich bergauf. Später wird der Grenz-Radweg verlassen und es geht über Eschlkam zum Tagesziel. Übernachtung auf einem Campingplatz.

 

Streckenprofil: sehr schwer, viele Steigungen bis zu 10% auf asphaltierten Wegen. Insgesamt sind 1.970 Höhenmeter zu überwinden.

31. Etappe von Furth i.Wald nach Plössberg i.d.Oberpfalz - 95 Km

Kurz nach Antritt der Tagesetappe steigt die Strecke auf einer Länge von 8,5 Kilometern von 400 Meter über NN auf 800 Meter über NN. Hier ist Durchhaltevermögen erforderlich. Danach führt der Weg über Waldmünchen und Tiefenbach auf gut ausgebauten und wenig befahrenen Landstraßen nach Schönsee. Charakteristisch für die ganze Gegend ist die Tatsache, dass die Orte meist in einer Senke liegen und man immer hinab fährt, aber auch wieder hinauf muss. Über Eslarn und Moosbach gind es nach Floss und von dort weiter nach Plössberg. Übernachtung auf einem Campingplatz.

 

Streckenprofil: sehr schwer, viele Steigungen bis zu 10% auf asphaltierten Wegen. Insgesamt sind 1.781 Höhenmeter zu überwinden.

32. Etappe von Plössberg nach Klingenthal - 99 Km

Dieser Streckenabschnitt führt zum Teil über tschechisches Gebiet, da die Wege dort näher an der Grenze verlaufen. Die Beschaffenheit der Wege ist aber so schlecht, dass man dort mit dem Fahrrad eigentlich nicht fahren kann. Dennoch, die Route führt zunächst über Tirschenreuth und Waldsassen zum Grenzübergang. Dort folgt man dem Grenzradweg, bis man in der Nähe von Bad Elster wieder in die BRD einfährt. Hier geht es dann zunächst nach Adorf im Vogtland und weiter nach Klingenthal. Bemerkenswert sind zwei Steigungen, die erste bei Kilometer 45 von 430 Meter über NN auf 680 Meter und bei Kilometer 80 von 450 auf 700 Meter. Übernachtung auf einem Campingplatz.

 

Streckenprofil: sehr schwer, viele Steigungen bis zu 10% auf meist asphaltierten Wegen. Insgesamt sind 1.850 Höhenmeter zu überwinden.

33. Etappe von Klingenthal nach Großrückerswalde (Nähe Marienberg) - 89 Km

In diesem Teilbereich gibt es zwei Möglichkeiten der Streckenführung, auf deutschem, oder auf tschechischem Boden. Ich fuhr auf der tschechischen Seite, die Route verlief durchweg auf recht gut ausgebauten Landesstraßen. Meistens ging es bergauf durch kleinere Ortschaften, die eigentlich nichts besonderes zu bieten haben. Die Route stieg bis nach Oberwiesenthal auf 1.080 Meter über NN an. Klingenberg liegt auf 550 Meter Höhe. Von Oberwiesenthal geht es bergab in Richtung Annaberg-Buchholz und von dort weiter nach Grossrückerswalde. Übernachtung in einer Pension.

 

Streckenprofil: schwer, einige Steigungen bis zu 8% auf meist asphaltierten Wegen. Insgesamt sind 1.884 Höhenmeter zu überwinden.

34. Etappe von Grossrückerswalde nach Königstein Sächs.Schw. - 108 Km

Grossrückerswalde verließ ich in Richtung Marienberg. Der Radweg entlang der B171 ist gut zu befahren. Weiter ging es nach Olbernhau, vorbei an Seiffen, das für seine weinachtliche Erzgebirgskunst sehr bekannt ist, nach Rauschenbach mit seiner Talsperre. Der nächste Zwischenpunkt ist Altenberg, wo im Winter Bob- und Rodelrennen stattfinden. Über Breitenberg ging es weiter in Richtung Elbe, die auf einer leicht zu befahrenden Bergabstrecke erreicht wird. Übernachtung auf einem Campiungplatz.

 

Streckenprofil: erst schwer, dann leicht. Mehrere Steigungen bis zu 8% auf meist asphaltierten Wegen. Insgesamt sind 2.190 Höhenmeter zu überwinden.

Das wohl am häufigsten aufgestellte Verkehrsschild

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